Sarmizegetusa Regia: Chancen und Grenzen zentraler by Markus Ständner

By Markus Ständner

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, word: 1,0, Universität Bayreuth (Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Rom und Dakien. Eine Provinz nördlich der Donau, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: 1. Einleitung: Sarmizegetusa als „Kultobjekt“
Es liegt in der Natur der Sache, dass eine Königsstadt unter allen anderen Errungenschaften einer Zivilisation eine herausragende Stellung für das Interesse des Historikers darstellen muss; im Idealfall stellt sie den Kulminationspunkt politischer wie auch wirtschaftlicher, kulturell-religiöser wie auch ideologischer Sphären dar und offenbart nicht zu letzt Formen und Umsetzung zentralstaatlicher Elemente. Allein dieser Aspekt lohnt den Blick auf eine Königsstadt, bietet sie doch eine Vielzahl von Informationen. Das ist im Falle von Sarmizegetusa nicht anders, allerdings kommt der Bedeutung der Königsstadt der Daker aufgrund mehrerer Aspekte eine noch höhere Bedeutung zu:
Zum einen handelt es sich um einen „barbarischen Staat“, der grundsätzlich stammesverbandlich organisiert warfare, jedoch offenbart ein genauerer Blick, dass ein immenser Grad von politischer Zentralisierung erreicht wurde. Aber die politische Ebene ist nicht die einzige, die zentral von einem Punkt ausging. Andere Formen und Aspekte „staatlichen“ Lebens gehen mit dieser analog einher und durchdringen und bedingen einander auf ungewöhnliche Weise, in deren Zentrum schlussendlich die Königsstadt steht; markantestes Zeichen stellt die Herrschaft des Königs mit dem Hohepriester dar, die im Laufe der Entwicklung des Dakerreiches ihren Sitz zusammen in Sarmizegetusa hatten.

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The Roman Market Economy (The Princeton Economic History of by Peter Temin

By Peter Temin

The caliber of existence for traditional Roman electorate on the peak of the Roman Empire most likely was once greater than that of the other huge workforce of individuals dwelling earlier than the economic Revolution. The Roman marketplace Economy makes use of the instruments of recent economics to teach how alternate, markets, and the Pax Romana have been serious to old Rome's prosperity.

Peter Temin, one of many world's greatest monetary historians, argues that markets ruled the Roman financial system. He lines how the Pax Romana inspired exchange round the Mediterranean, and the way Roman legislation promoted trade and banking. Temin indicates quite vivid marketplace for wheat prolonged in the course of the empire, and means that the Antonine Plague can have been accountable for turning the reliable costs of the early empire into the chronic inflation of the overdue. He vividly describes how numerous markets operated in Roman occasions, from commodities and slaves to the trading of land. using sleek tools for comparing monetary development to facts culled from historic resources, Temin argues that Roman Italy within the moment century used to be as filthy rich because the Dutch Republic in its golden age of the 17th century.

The Roman industry Economy finds how economics may also help us know how the Roman Empire can have governed seventy million humans and persisted for centuries.

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Mark Antony: A Life by Patricia Southern

By Patricia Southern

The lifetime of one of many towering figures of Roman heritage, Mark Antony, flesh presser, soldier, best friend to Julius Caesar, lover of Cleopatra. heritage has no longer been type to Mark Antony, yet then he used to be most likely his personal worst enemy, fatally wrong, too keen on wine and ladies, extravagant, impetuous, reckless, continuously in debt, and connected to all of the incorrect humans. there's a few fact during this checklist of Antony's failings, however the propaganda computing device of his enemy, Octavian, ensured that those points of Antony's personality have been the one ones to outlive. there isn't any point out of the truth that Caesar, who couldn't come up with the money for to advertise incompetent assistants, present in Antony a really capable lieutenant. neither is it said that instantly after the assassination of Caesar in forty four BC, it was once Antony and never Octavian who held the nation jointly, whilst it may so simply have slipped into chaos. In glossy eyes, motivated via Shakespeare, Antony could be the last word tragic hero, who gave up every thing for the affection of a girl, Cleopatra VII, ruler of Egypt. Octavian awarded Antony as a weakling, thoroughly ruled by means of Cleopatra, and accordingly a chance to Rome through dint of his organization with the unbridled objectives of the Egyptian Queen to rule the realm. whereas Antony attended to the jap half the Roman global, shoring up Octavian at any time when he wanted troops, ships, and cash, Octavian ultimately deliberate to convey him down, embarking on a smear crusade to persuade the Roman people who Antony could be eradicated. the end result used to be civil conflict and the defeat of Antony within the naval conflict of Actium. In Alexandria, Antony and Cleopatra devoted suicide in 30 BC. Octavian buried them aspect through facet, and took overall regulate of Rome and Egypt.

The Kindle version contains forty black and white illustrations.

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Die Christianisierung des römischen Eherechts in der by André Blaschke

By André Blaschke

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, notice: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Religiöser Alltag im four. und five. Jahrhundert n. Chr., Sprache: Deutsch, summary: Als eine der bedeutendsten christlichen Sozialisationsformen im westl. Römischen Reich zählten die Ehegemeinschaften. Wegen ihrer großen Relevanz für das alltägliche Leben und den daraus zu entnehmenden Schlussfolgerungen für die Sozialgeschichte der Ehe und der Familie sind in den letzten Jahren vermehrt Studien und Forschungen hierzu entstanden.
Daher möchte ich auf den kommenden Seiten auf die Ehe an sich mit seiner rechtlichen Bedeutung für die römische Bevölkerung, sowohl in der klassischen, weltlichen Sphäre, als auch in der vom Christentum geprägten spätantiken Lebenswelt des westlichen Römischen Reiches eingehen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Aspekt der Christianisierung und welchen Einfluss der katholische Glaube und die zunehmende Macht der Bischöfe seit dem Edikt „cunctos populus“ vom 28.02.380 n.Chr. durch Kaiser Theodosius I. oder evtl. schon vorher auf das römische Eheschließungsrecht genommen haben.
Letztendlich möchte ich am Beispiel der Eheschließung verdeutlichen, dass die römische Kirche mit Zunahme von geistlicher Macht ab dem vierten Jahrhundert auch eine größere politische Machtposition erlangte.
Die Auswahl und die Verwendung der Quellen waren auf Grund vieler Umstände sehr schwierig. Um dem Leser kein vorgefertigtes Zeugnis der Geschichte zu präsentieren, lag es mir am Herzen möglichst viele Quellen gegenüber zu stellen. Vorwiegend habe ich dabei säkulare Quellen verwendet, da in christlichen Überlieferungen reale Welten meist nur sehr schwer von kirchlicher Propaganda zu unterscheiden sind. Sollte es dem Leser an primären Quellen zu römischen Eheschließungen mangeln, so steht dahinter keine grundsätzliche Absicht, sondern bloß der Mangel an richtigen und verwendbaren Übersetzungen. Auch eine bereits in der Antike und im Mittelalter eingesetzte Selektion hatte daran einen großen Einfluss. Texte, deren Inhalte und Bedeutungen nicht geachtet und geschätzt wurden und somit auch nicht abgeschrieben wurden, fielen mit der begrenzten Haltbarkeit von Papyrus dem Zahn der Zeit zum Opfer. Zudem gab es bedeutsame Umstellungen, wie zum Beispiel die der Handschrift von Majuskel auf Minuskel oder auch die Erfindung des Buchdrucks, welche zur Folge hatten, dass eine weitere Zäsur einsetzte.
Die meisten Angaben in meiner Ausarbeitung beziehen sich auf römische Rechtstexte. Erwähnenswert sind dabei die beiden ersten Abschnitte der Zusammenfassung zum „Römischen Privatrecht“ von Max Kaser und die Rechtsquellen von Iustinian und Theodosius.

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Res Gestae Divi Augusti: Text, Translation, and Commentary by Augustus,Alison E. Cooley

By Augustus,Alison E. Cooley

on the finish of his lifestyles the emperor Augustus wrote an account of his achievements during which he reviewed his upward push to strength, his conquest of the realm and his exceptional generosity in the direction of his topics. This variation presents a textual content, translation and exact remark - the 1st enormous one in English for greater than 4 a long time - that is compatible to be used with scholars of all degrees. The remark bargains with linguistic, stylistic and old issues. It elucidates how Augustus understood his position in Roman society, and the way he needed to be remembered by way of posterity; and it units this photo that emerges from the Res Gestae into the context of the emergence either one of a brand new visible language and of an legitimate set of expressions. The booklet additionally contains illustrations with a purpose to exhibit how the Augustan period witnessed the increase of an entire new visible language.

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Das römische Reich und das Partherreich - die schwierige by Johan Thienard

By Johan Thienard

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, word: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Das Imperium Romanum zur Zeit des Kaisers Hadrian, Sprache: Deutsch, summary: "Iran, der große Gegner Roms" , so könnte guy die Beziehungen zwischen dem parthischen und dem römischen Reich zusammenfassen. Nach langen parallelen Entwicklungen (das parthische Reich wurde im three. Jh. v. Chr. gegründet) konnten diese beiden expansionistischen großen Mächte sich nur auseinandersetzen. Von dem ersten diplomatischen Treffen (96 v.u.Z.) bis in die Kaiserzeit und sogar in der byzantinischen Zeit haben die Gelegenheiten gegeneinander zu kämpfen, einander kennen zu lernen und auszutauschen nicht gefehlt.

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The Rise & Fall of Pontius Pilate by Michele Italiano,Fiona Barry,Susan Brehm

By Michele Italiano,Fiona Barry,Susan Brehm

where of Pontius Pilate in historical past is guaranteed.
He has been a determine of controversy from the day he handed the sentence of loss of life by means of crucifixion of Jesus Christ.

Was he a guy stuck in a political nightmare, created through the individuals of the Jewish Sanhedrin, who have been persecutors of Jesus and made up our minds to determine him performed? Or, used to be he an conceited Roman who performed to his viewers on that fateful day that would perpetually be a part of the Christian truth?

Evidence of occasions and people during this tale is understood to us, yet loads of info and linkage of occasions isn't really identified. even if this tale relies at the proof as we all know them, it's also a few fictional narrative which may assist in bridging these gaps.
Michele Italiano’s compelling account of the lifetime of Pontius Pilate offers invaluable genuine perception and believable, thought-provoking situations into the prodigious existence and brain of this very important participant in history.

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